
Kronen Zeitung
KÄRNTNER BEI BW LINZ
Neo-Papa Cvetko: „WAC gehört unter die Top 4!“
Der Klagenfurter Christopher Cvetko will mit Bundesliga-Schlusslicht Blau-Weiß Linz nur kein Deja-vu erleben – im Vorjahr stieg der Mittelfeldmann ja mit der Austria ab. Gegen den WAC gab‘s im Hinspiel eine klare Klatsche – am Sonntag soll da die Revanche her. Dafür hat der Neo-Papa nun einen Glücksbringer. . .
Tabellenschlusslicht. Mit fünf Punkten Rückstand auf den Vorletzten GAK. Seit neun Spielen sieglos. Die Krise bei Blau-Weiß Linz ist groß. Und vor allem einer will da nur kein Deja-vu erleben: Christopher Cvetko. In der vergangenen Saison musste der Klagenfurter den bitteren Abstieg aus der Bundesliga erleiden – mit der Austria Klagenfurt fiel die Entscheidung erst am allerletzten Spieltag. „Ich weiß also, wie grausig das ist“, sagt der Mittelfeldmann.
Parallelen zur Seuchensaison mit den Violetten sieht er aber keine. Im Gegenteil. „Mit der Austria standen wir im Winter ja noch auf Platz sieben, war das Thema Abstieg nicht so präsent – da hatte ja keiner damit gerechnet. Jetzt sind wir in Linz mittendrin. Jeder kann die Situation daher richtig einschätzen – je früher du mit dem Thema konfrontiert bist, desto eher kannst du es schaffen, ihn abzuwenden. Und die Qualität dafür haben wir“, betont der 28-Jährige.
Glücksbringer Livia ist der ganze Stolz
Was dem Blondschopf in der schwierigen Zeit Kraft gibt? Die Geburt seiner kleinen Livia! „Sie ist am 21. Jänner auf die Welt gekommen – und schläft in der Nacht fast durch“, grinst „Cveti“. „Meine Anna übernimmt großteils ja die Arbeit am Anfang. Derzeit habe ich als Papa noch wenig zu tun. Die Kleine ist natürlich unser ganzer Stolz.“
Mit dem Glücksbringer daheim soll es morgen gegen den WAC in Linz wieder mit drei Punkten klappen. „Es geht jetzt darum, den nächsten Schritt zu machen. Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis, damit sich etwas löst“, sagt Cvetko.
Im Hinspiel kassierten die Linzer eine 0:3-Klatsche von den „Wölfen“. „Der WAC hat in dieser Saison Hochs und Tiefs. Was die Qualität und Breite im Kader betrifft, gehören sie aber in die Top 4. Ich sehe sie klar um die internationalen Plätze mitspielen.“
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Bild: Cvetko

















